Allgemein · Material · Schule · Unterricht · Vorbereitungsdienst

Rollenkarten für die Gruppenarbeit.

Heute habe ich für euch meine selbsterstellten Rollenkarten für die Gruppenarbeit (die ich bisher sage und schreibe einmal genutzt habe). Ich bin etwas „anstrengend“ was solche Dinge angeht – das soll bitteschön genauso sein, wie ich es gern hätte. Und wenn ich genau das nicht finde – erstelle ich es eben selbst. Da ich in der Klasse 4 nur 16 Kinder habe, gibt es erstmal nur vier Rollenkarten. Für den Blog habe ich insgesamt 28 Karten erstellt, sodass man damit in den meisten Klassen mit hin kommen sollte.

Rollenkarten

Einmal der Link: Rollenkarten

Wenn ihr noch weitere Karten wie zB. Materialwächter braucht, meldet euch doch einfach kurz unter diesem Beitrag, dann stelle ich gerne ein Ergänzungsset zusammen 🙂

Erstellt habe ich das Material mit dem worksheet crafter und auch die Vorlage für die Kärtchen ist daher.

Edit: Beim Zeitwächter hatte sich ein kleiner Fehler eingeschlichen 😉 Der ist jetzt korrigiert 🙂

 

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Allgemein · Material · Religion · Schule · Unterricht · Vorbereitungsdienst

Woran ich arbeite.

Da ich mitten zwischen zwei Unterrichtsbesuchen stecke – hier nur ein kurzer Einblick in das, was demnächst (wahrscheinlich in den Ferien) hier kommen wird.

Ich gebe zu – ich bin etwas verliebt in dieses kleine Lapbook Projekt, was unverhältnismäßig viel Zeit in der Erstellung in Anspruch genommen hat – es hat einfach so unfassbar viel Spaß gemacht, sich so richtig in ein Projekt dieser Art zu vertiefen! Für die „Blogreife“ fehlen aber noch einige Dinge – und da mir aktuell einfach die Zeit fehlt, mich intensiv damit zu befassen, bleibt es erst einmal nur für meine Schüler verfügbar.

Erstellt habe ich die Dateien wie immer mit dem worksheet crafter (übrigens schön, dich mal persönlich getroffen zu haben, Fabian!) auch die Bilder sind (bis auf die Lupe, die ist von Kate Hadfield) aus dem worksheet crafter.

 

 

 

Allgemein · Gedacht · Reflexion · Vorbereitungsdienst

Liebes Zukunfts – Ich.


Liebes Zukunfts-Ich.

Einen Brief an dich zu schreiben, das fühlt sich merkwürdig an. Merkwürdig, weil ich, die ich jetzt schreibe, noch gar nicht weiß, wie es nach – und auch in – diesen 18 Monaten aussehen wird. Wenn du das allerdings in 18 Monaten liest – herzlichen Glückwunsch, du hast dein Referendariat geschafft! Ich glaube, das ist erstmal ein Grund zu feiern. Und ich wünsche mir, dass der Grund vor allem Stolz ist. Und nicht Erleichterung.

Im Augenblick bin ich so voller Spannung und Erwartungen, ich weiß gar nicht, wohin mit mir. Ich hoffe, du bist immer noch so. So voller Leben. Voller Ideen. Voller Vorfreude auf das, was wohl kommen mag. Auch wenn sich nach den 18 Monaten als Referendarin sicher wieder einiges verändern wird. Aber das Leben ist nun einmal Veränderung – und das ist auch gut so.
Ich sitze hier und weiß noch gar nicht, wie die nächste Woche beginnen wird. Ob ich mit meinen Klassen klar komme, wie mein Stundenplan überhaupt aussieht, wie die Arbeitspläne aussehen und alles, was sonst noch zu Unterricht dazu gehört. Das macht mir aber wenig Sorge. Auch du, Zukunfts – Ich, bist hoffentlich noch genauso entspannt, wie ich es jetzt bin. Du und ich – wir sind flexibel. Wir haben kein Problem damit, spontan zu sein. Hoffentlich bist du auch in der Zukunft so, denn das ist eine gute Eigenschaft.

Es ist aufregend, es ist spannend, und es ist auch beängstigend. Die Organsisation ist es, die mir tatsächlich Sorgen bereitet und die ich am Liebsten jetzt schon hinter mir hätte. Ein Jahr, 15 Unterrichtsbesuche (plus 2 dank Qualifikation), schriftliche Arbeit, Kolloquium, Kompetenzentwicklungsaufgabe und nebenbei den normalen Unterricht schmeißen. Das klingt nach viel, und es ist auch viel. Würdest du das im Rückblick auch sagen, Zukunfts – Ich? Oder ist es in der Rückschau anders? Der Berg an Neuem erscheint gerade sehr groß, und der Organisationsaufwand riesig. Du, du bist am Ende angelangt. Du hast diesen Berg schon bezwungen, die Organisation gemeistert und bist – hoffentlich entspannt – auf der anderen Seite angelangt. Ich weiß, dass wir das schaffen werden. Du. Und ich.
Doch im Augenblick wirkt das noch so weit entfernt. Der Weg so lang. Die Organisation als riesige Hürde davor. War es leicht, im Nachhinein, liebes Zukunfts – Ich? Oder war es ein Kampf? Ich und du, wir mögen sowas eigentlich. Sich organisieren. Etwas Neues lernen. Sich weiterentwickeln. Ich hoffe, das bleibt. Auch nach den 18 Monaten.

Liebes Zukunfts – Ich. Mein Brief an dich ist fast vorbei. Auch wenn die Gedanken an die Zukunft manchmal so übermächtig scheinen – irgendwann ist auch die Zukunft Teil der Vergangenheit. Und du denkst hoffentlich an meinen Brief. Und lächelst. Weil du zufrieden bist. Mit deinem Vorbereitungsdienst. Mit den vergangenen 18 Monaten. Mit dir.

Liebes Zukunfts – Ich. Wir sehen uns bald. Ich freue mich darauf.


 

Allgemein · Kollegium · Schule

Ein kleines Dankeschön.

Da ich Ende nächster Woche meine jetztige Schule verlassen werde, habe ich zwei Packungen Merci vorbereitet – als kleines Dankeschön mit zu meinen Kollegen passenden „Danke für“ Aufschriften.

Die Idee habe ich so ähnlich auf Instagram gefunden: grundschul_ideenwiese

Die Druckvorlage passend für eine 20er Schachtel Merci findet ihr wie immer hier:
Mercivorlage.
Einfach ausdrucken und wie ein halbes Geschenk um den unteren Teil des Merciriegels kleben 🙂

Falls jemand andere Sachen haben möchte, einfach melden! Gilt ebenso wie für die Blanko Vorlage 😉

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Allgemein · Ferien

Ferienmodus?

Auch wenn ich es noch gar nicht so recht glauben kann – die Ferien sind da, und ich fühle mich – noch müder als vorher. Vielleicht liegt es an den vielen Dingen, die in meinem Alltag passieren, vielleicht an der Struktur, die ich im Augenblick nicht habe – ich kann noch nicht so richtig runter fahren. Ich bin immer noch in einem sehr unguten Schlaf- Wach Rhythmus gefangen, der mich und meine Mitmenschen zum Wahnsinn treibt: An Schlaf ist für maximal 5 Stunden zu denken und ich wache gerädert wie sonst was auf; dafür werde ich nachmittags so müde, dass weder Kaffee noch Bewegung hilft und ich eigentlich nur noch schlafen will – was natürlich meinem grundsätzlichem nächtlichen Schlafproblem nicht zuträglich ist.

Wer mich auf Twitter verfolgt, weiß um meine letzte, anstrengende Schulwoche und das darauf folgende Wochenende mit Schützenfest und allem was dazu gehört – auch das trägt natürlich nicht zu einem geregeltem Schlafrhythmus bei; aber daran bin ich zum Großteil selbst schuld 😉

Ich glaube, ich brauche noch etwas Zeit, bis der Ferienmodus voll und ganz bei mir Einzug hält – bis dahin begnüge ich mich damit, wieder in einen Ferienalltag rein zu finden, der mir Erholung und Ruhe gleichermaßen bietet… irgendwann. Solange wird es hier erstmal still – ich brüte über einen Beitrag zur Organisation von Dateien, neuen Materialien für die kleinen Monsterchen, einige Vorlagen für einen Orga – Schuber den ich gerne im Lehrerzimmer platzieren will und und und… dennoch – erst einmal zur Ruhe kommen. Abschalten. Ferien machen. Irgendwie.