Legekreis Schöpfung

Legekreis Schöpfung

Da nur allein das Erzählen mit den Bildkarten auch in einer vierten Klasse natürlich nicht ausreicht, um sich die Schöpfungsgeschichte wieder in Erinnerung zu rufen, habe ich noch als Aufgabe einen kleinen Legekreis für die Schüler erstellt, den sie richtig sortieren und wieder aufkleben mussten.
Für jüngere Klassen würde ich den Kreis tatsächlich eher entweder auf A3 hochkopieren oder selbst vorher die Schnippelarbeit machen – die fiel den nicht so fitten Viertklässlern doch deutlich schwerer als gedacht.
Kleine Vorschau:
legekreisschöpfung.png
Link: Legekreis Schöpfung
Erstellt wie immer mit dem worksheet crafter.

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Bildkarten Schöpfungsgeschichte

Bildkarten Schöpfungsgeschichte

Für meine vierte Klasse habe ich die Schöpfungsgeschichte in Bildkartenform gebracht. Die Idee habe ich bei Jasmin gefunden im Drachenstübchen, die ganz wunderbare Bildkarten zu dieser Geschichte erstellt hat. Allerdings passten sie nicht zu meiner Klasse, daher habe ich mich selbst nochmal dran gesetzt und sprachlich durchaus schon recht anspruchsvolle Karten erstellt, mit denen die Geschichte erzählt werden kann.

Orientiert ist der Text an der Elberfelder Übersetzung.

bildkartenschöpfungsgeschichte

Bildkarten Schöpfungsgeschichte
Erstellt wurde das Material wie immer mit dem Worksheet Crafter
Wenn jemanden von euch noch irgendwelche Fehler auffallen – meldet euch bitte, irgendwann werde ich blind für Fehler aller Art 😉

Liebes Zukunfts – Ich.

Liebes Zukunfts – Ich.


Liebes Zukunfts-Ich.

Einen Brief an dich zu schreiben, das fühlt sich merkwürdig an. Merkwürdig, weil ich, die ich jetzt schreibe, noch gar nicht weiß, wie es nach – und auch in – diesen 18 Monaten aussehen wird. Wenn du das allerdings in 18 Monaten liest – herzlichen Glückwunsch, du hast dein Referendariat geschafft! Ich glaube, das ist erstmal ein Grund zu feiern. Und ich wünsche mir, dass der Grund vor allem Stolz ist. Und nicht Erleichterung.

Im Augenblick bin ich so voller Spannung und Erwartungen, ich weiß gar nicht, wohin mit mir. Ich hoffe, du bist immer noch so. So voller Leben. Voller Ideen. Voller Vorfreude auf das, was wohl kommen mag. Auch wenn sich nach den 18 Monaten als Referendarin sicher wieder einiges verändern wird. Aber das Leben ist nun einmal Veränderung – und das ist auch gut so.
Ich sitze hier und weiß noch gar nicht, wie die nächste Woche beginnen wird. Ob ich mit meinen Klassen klar komme, wie mein Stundenplan überhaupt aussieht, wie die Arbeitspläne aussehen und alles, was sonst noch zu Unterricht dazu gehört. Das macht mir aber wenig Sorge. Auch du, Zukunfts – Ich, bist hoffentlich noch genauso entspannt, wie ich es jetzt bin. Du und ich – wir sind flexibel. Wir haben kein Problem damit, spontan zu sein. Hoffentlich bist du auch in der Zukunft so, denn das ist eine gute Eigenschaft.

Es ist aufregend, es ist spannend, und es ist auch beängstigend. Die Organsisation ist es, die mir tatsächlich Sorgen bereitet und die ich am Liebsten jetzt schon hinter mir hätte. Ein Jahr, 15 Unterrichtsbesuche (plus 2 dank Qualifikation), schriftliche Arbeit, Kolloquium, Kompetenzentwicklungsaufgabe und nebenbei den normalen Unterricht schmeißen. Das klingt nach viel, und es ist auch viel. Würdest du das im Rückblick auch sagen, Zukunfts – Ich? Oder ist es in der Rückschau anders? Der Berg an Neuem erscheint gerade sehr groß, und der Organisationsaufwand riesig. Du, du bist am Ende angelangt. Du hast diesen Berg schon bezwungen, die Organisation gemeistert und bist – hoffentlich entspannt – auf der anderen Seite angelangt. Ich weiß, dass wir das schaffen werden. Du. Und ich.
Doch im Augenblick wirkt das noch so weit entfernt. Der Weg so lang. Die Organisation als riesige Hürde davor. War es leicht, im Nachhinein, liebes Zukunfts – Ich? Oder war es ein Kampf? Ich und du, wir mögen sowas eigentlich. Sich organisieren. Etwas Neues lernen. Sich weiterentwickeln. Ich hoffe, das bleibt. Auch nach den 18 Monaten.

Liebes Zukunfts – Ich. Mein Brief an dich ist fast vorbei. Auch wenn die Gedanken an die Zukunft manchmal so übermächtig scheinen – irgendwann ist auch die Zukunft Teil der Vergangenheit. Und du denkst hoffentlich an meinen Brief. Und lächelst. Weil du zufrieden bist. Mit deinem Vorbereitungsdienst. Mit den vergangenen 18 Monaten. Mit dir.

Liebes Zukunfts – Ich. Wir sehen uns bald. Ich freue mich darauf.